Messvorrichtung für Fässer

Aufgabenstellung:                                                       

Die geometrischen Außenmaße von Rundgebinden soll erfasst werden.

Es sollen die Durchmesser der Mantelfläche, der Bördelung und der Sickenausbuchtung sowie die Behälterhöhe und die Position der Sicken ab der Bördelunterkante gemessen werden.

Lösung:

Die Messungen erfolgen in Verbindung mit der Führungsmechanik der Tastarme und Positionsanzeigesystemen, die eine theoretische Auflösung von bis zu 0,01mm haben. Die absolute Genauigkeit ist < 1 mm.

Die Anzeigen können optional auch mit einer Schnittstelle (z.B. RS232) ausgerüstet werden um Messwerte an übergeordnete Systeme zu übergeben.

Der Messvorgang erfolgt bei liegendem Behälter. Dazu wird der Behälter mit den geraden (nicht gesickten) Mantelflächen auf die Auflagerollen aufgelegt und mit dem Boden am Festanschlag angelegt. Damit die Rollen bei unterschiedlichen Behälterhöhen jeweils an der richtigen Position sind, sind diese frei verschiebbar gelagert.

Die Messung der Behälterhöhe erfolgt durch „antasten“ mit der Tastfläche am Behälterrand. Die Sickenpositionen werden durch „antasten“ mit einem Messarm erfasst. Das Messmodul Durchmesser kann an jeder beliebigen Stelle über die Höhe des Fasses positioniert werden.

Die Messung erfolgt durch Zusammenschieben der Tastarme, bis beide Messflächen am Behälter anliegen.

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